LebensArt

Das Kulturprogramm "LebensArt" bietet Ihnen ein vielfältiges und umfangreiches Angebot für Kultur, Freizeit und Bildung. Erleben Sie mit uns Konzerte, Lesungen und Gottesdienste. Bilden Sie sich weiter mit interessanten Fachvorträgen sowie mit Dia- und Filmvorführungen. Begleiten Sie uns bei Ausflügen in die nähere Umgebung und bleiben Sie körperlich und geistig fit mit unserem Gymnastikangebot und Gedächtnistraining. Für Leib und Seele sorgen wir mit unseren jahreszeitlichen Festen, bei denen wir Ihnen typische Köstlichkeiten servieren und ein unterhaltsames Rahmenprogramm bieten. Entdecken Sie nun die zahlreichen Angebote unseres Kulturprogramms. Wir laden Sie herzlich ein zur „LebensArt“ im Wohnstift Hallerwiese. 

Gerne schicken wir Ihnen unser Veranstaltungsprogramm zu. 

Rufen Sie an unter Telefon 09 11 / 2 72 14 30.

Hier das Programm zum Download: LebensArt November 2019 bis Februar 2020

 


DEZEMBER


Dienstag, 3. Dezember um 17.00 Uhr

Bildervortrag „Renoir und die Geburt des Impressionismus“

mit Dr. Annette Scherer, Kunsthistorikerin

Dieses Jahr gibt es gleich zwei Anlässe, um uns mit der Kunst von Pierre-Auguste Renoir (1841 – 1919) zu beschäftigen. Vor 100 Jahren verstarb der schaffensfrohe Maler. 150 Jahre ist es her, dass er ab 1869 an der Seite von Claude Monet lichtdurchflutete Freiluftszenen auf die Leinwände bannte. Dies war die Geburtsstunde des Impressionismus. Lassen Sie sich mit den Gesellschaftsporträts und den ausladenden Festszenen des großen Franzosen in das Pariser Leben der Gründerzeit führen.

Eintritt 5,-/6,- €


Samstag, 14. Dezember um 17 Uhr

Großes Weihnachtskonzert mit dem Ignis Streichquartett und Solisten

Angelina Belanovich – Sopran, Sergey Drobyshevskiy – Tenor, Elena Lebiecka – Pianistin

Erleben Sie sieben professionelle Musiker-/innen mit einer gelungenen Mischung von bekannten Weihnachtsliedern und stimmungsvollen Melodien aus Arien und Operetten sowie berühmte Instrumentalmusikwerke.

Eintritt: 10,- / 8,-


Dienstag, 17. Dezember um 19.00 Uhr

Kosakenchor-Konzert „Ich bete an die Macht der Liebe!“

Kosaken! Wer träumt bei diesem Wort nicht von Unabhängigkeit und Freiheit, vom Lebensmut und Heimatverbundenheit wie sie einst das große Reitervolk der Kosaken besaß?

Mit ihren unvergleichlich dunklen Bässen und klaren Tenören, dem Wechselspiel zwischen Chor- und Sologesang spiegelt sich in jedem einzelnen Lied ihr tiefer Glaube aber auch ihr Temperament und ihr Wille zur Unabhängigkeit wieder. Mit faszinierender Lebendigkeit versetzen sie die Zuhörer in die raue Welt des 17. Jahrhunderts, jenseits der Leibeigenschaft und Frontdienste.

Zu den schönen sakralen Liturgien der Kosaken gehören zum Beispiel: Große Ektenie, Herr erbarme Dich unser, Vater Unser. Neben etwas schwermütigen, kirchlichen Klängen sind auch die lebenslustigen, weltlichen Lieder Teil des Programms u.a. Die Legende von den zwölf Räubern, Wolgaschlepper, Abendglocken, Stenka Rasin, Marusia, Kalinka.

Eintritt 10,-/8,- €


JANUAR


NEUJAHRSKONZERT
Montag, 20. Januar um 19.00 Uhr

Duo „LisAlkim“

Alkim Köker (Waldhorn), Elisabeth Fischbach (Sopran)

Eine ungewöhnliche und reizvolle Besetzung nennt man es, wenn sich die warme Stimme des Waldhorns mit einer klaren, hellen Sopranstimme verbindet. Das macht das Besondere am Duo „Lisalkim“ aus. An diesem Abend erwartet Sie ein buntes Programm von Klassik über Musicals bis Chansons. Elisabeth Fischbach und Alkim Köker haben sich während ihres Studiums an der Frankfurter Musikhochschule kennengelernt.

Eintritt 9,-/7,- €


Donnerstag, 23. Januar um 17 Uhr

Asien-City-Tour: Bangkok-Singapur-Peking-Hongkong

Live-Multivision von Rainer Caselmann

Jede dieser vier "Supercities" übt einen ganz besonderen Reiz aus. Südostasienspezialist Rainer Caselmann bereist die Region seit 1981 und zeigt nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten, sondern berichtet auch über das soziale Leben und Ereignisse, die man nicht innerhalb einer normalen Urlaubsreise erleben kann. In Hongkong hat der Fotograf vor und nach der Rückgabe an China etliche Monate verbracht. Trotz der boomenden Konkurrentinnen Shanghai und Peking hat die Stadt nicht an Anziehungskraft verloren. Der Blick vom Peak, dem höchsten Berg Hongkongs, kann süchtig machen und die Skyline ist Tag und Nacht ein Erlebnis. Der Autor verschafft einen Einblick in Architektur, Feng Shui, chinesische Medizin, Märkte und Pferderennen. Ein besonderer Leckerbissen sind spektakuläre Luftaufnahmen, die aus einem angemieteten Helikopter entstanden.

Eintritt 7,-/9,- €


Dienstag, 28. Januar um 17.00 Uhr

Klavierabend „Musikalischer Streifzug durch Europa“

mit Andreas Mühlen

„Der deutsche Konzertpianist Andreas Mühlen führt seine Zuhörer mit seinem engagierten Klavierspiel durch 250 Jahre Musik- und Kulturgeschichte. Die Spannweite seines Spiels reicht von Haydn des 17. Jahrhunderts bis zur Musik der heutigen Zeit. Man muss nicht immer bis Kopenhagen reisen, um Konzerte auf hohem internationalem Niveau zu hören. Sie können einen engagierten Musiker erleben, der sein Leben dem klassischen Klavierspiel gewidmet hat.“

Eintritt 5,-/7,- €


FEBRUAR


Samstag, 8. Februar um 17.00 Uhr

Musiktheater „Schlag nach bei Shakespeare“

mit dem Ensemble Teatro Cantabile

Ein unterhaltsamer Musiktheaterabend mit viel Komik, Magie und wunderbarer Musik.

Die Geschichte spielt in einem Theater. Die Schauspieler proben verschiedene Szenen aus Shakespeares Komödien und führen "Kiss me Kate" auf. In den Stücken sowie im Leben der Schauspieler gibt es zahlreiche Parallelen: Alles dreht sich um Liebe, Intrigen und Eifersucht. Und dann tauchen noch zwei skrupellose Ganoven auf...

Sie hören Ausschnitte aus dem Musical "Kiss me Kate" sowie verschiedenen Opern (Verdi, Mozart, Dvorák...) und Operetten.

Eintritt 7,-/ 9 €


Freitag, 14. Februar um 17.00 Uhr

Multimediashow „Südtirol“

Eine live präsentierte Multivision von Hartmut Krinitz

Das Rezept ist so einfach wie genial: man mische alpenländische und mediterrane Lebensart, stelle die Dolomiten als „schönste Architektur der Welt“ (Le Corbusier) neben palmengesäumte Promenaden, das einsame Leben der Bergbauern neben pulsierende Metropolen wie Bozen oder Meran und die Fülle von Vinschgau und Kalterer See neben Steinskulpturen wie Rosengarten, Sella und Drei Zinnen, drapiere dazu Almen und Burgen, Kunst und Küche, drei Sprachen und einen eigenständigen Menschenschlag und nenne das Ganze statt Paradies bescheiden Südtirol.

Eli und Hartmut Krinitz haben sich auf Spurensuche begeben. Zahlreiche mehrmonatige Reisen zu verschiedenen Jahreszeiten führten sie zu Winzern, Apfelzüchtern und Heiligen, in düstere Rüstkammern und heitere Restaurants. Sie lebten auf einer Alm, zogen mit 2000 Schafen über Pässe und Gletscher nach Österreich und querten auf einer mehrwöchigen Wanderung die Dolomiten. Auf diesen Wegen hinter die Kulissen erschloß sich ein „Land im Land“, das trotz seiner wechselvollen Geschichte viel Eigenständigkeit bewahrt hat.

Als professioneller Reisejournalist hat er bei renommierten Verlagen über 30 Bildbände und mehr als 80 Kalender zu europäischen Themen veröffentlicht. Seine Bilder erscheinen weltweit in führenden Magazinen.

Hartmut Krinitz wurde für die Live-Multivision „Südtirol - Dolomiten“ mit dem Prädikat LEICAVISION ausgezeichnet, das für herausragende Fotografie und Rhetorik vergeben wird.

Eintritt: 8,-/7,- €


Freitag, 21. Februar um 19.00 Uhr

Konzert mit Jo Jasper und CD-Neuvorstellung

„Singen in fränkischer Mundart ist etwas Besonderes. Die Identifikation mit Sprache und Heimat, sowie die Möglichkeit, etwas Nachdenkliches leicht ausdrücken zu können, fasziniert mich.“

Jo Jasper sammelt die Schätze seiner Erfahrungsbegegnungen und erzählt sie in seinen Liedern. Warum ein Onkel zu einem Vorbild wird, wie es sich in einem Krimi, zum Wolkenbruch aufklart, der Verlauf eines Flusses als Metapher für das Leben und warum ein Journalist eine Flugreise macht, die zu einem Schlüsselerlebnis hätte werden können. Über einen Clown, der nicht mehr lustig sein will, was es mit dem „Herberd und der Ärbädd“ auf sich hat und wie viele Gründe es gibt, sich zu freuen und vieles mehr.

Jo Jasper ist ein Tiefseetaucher der Gefühle, singt und erzählt direkt von seinem Echtzeitplaneten, nah und authentisch, nie aufgesetzt, oder weit weg. Das Besondere an Jaspers mundartiger Herangehensweise ist das fränkische Umgehen mit dem Dialektk, übrigens auch verständlich für einen Nichtfranken.

Eintritt: 5,-/6,-€